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VITAMIN D - DAS SONNENVITAMIN

Aktualisiert: 9. Jan. 2022

«if you dance like raindrops, there will always be sunshine»

Wusstest Du, dass in Europa über 50% der Bevölkerung an einem Vitamin D Mangel leiden?

IM SOMMER!

Das ist doch irre! Dabe steht uns die Sonne gratis zur Verfügung. Jeden Tag. Warum ist das so?



 

Übersicht

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Risiken eines Mangels

Risiken eines Vitamin D Mangels führen möglicherweise zu

  • Rachitis (bei Kindern)

  • Osteoporose

  • Mangelnde Zahngesundheit

  • Erhöhte Infektionsneigung

  • Krankheiten des zentralen Nervensystems wie Parkinson, Autismus & Demenz

  • Psychische Erkrankungen wie Depressionen, Psychosen oder ADHS, sowie weitere neurologische Schwächen

  • Chronische Krankheiten wie Diabetes, bestimmte Krebsarten…


 

Messung und Wichtigkeit

Der Wert wird in ng/ml gemessen und liegt idealerweise zwischen 40-60. Eine Auffüll- oder Erhaltungstherapie soll nie ohne Arzt oder ErnährungsberaterIn durchgeführt werden.

  • Vitamin D steuert das Immunsystem. Insofern essentiell für ein starkes Immunsystem.

  • Es es Ko-Faktor für einen gesunden Knochenstoffwechsel inklusive unseren Zähnen

  • Hät unseren Calciumspiegel aufrecht

  • Es schützt und hält unsere Nerven und unser Gehirn aufrecht

  • Es steuert die Zellteilung und scheidet entartete Zellen aus, was insofern das Krebsrisiko senkt


 

Aufnahme

Der bevölkerungsweite Mangel hat durchaus seine bekannten Ursachen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, einen Mangel zu verhindern und den Umgang mit der Sonne bewusster wahrzunehmen.

  • Grosse Hautflächen der Sonne offenbaren. Nur Gesicht und Hände der Sonne aussetzen reicht für eine genügende Vitamin D Produktion nicht aus.

  • Sonne fällt so senkrecht wie möglich auf Deine Haut.

  • Ist Dein Schatten länger als Du, findet keine Vitamin D Produktion mehr statt. Die Sonne ist zu weit weg. Üblicherweise vor 9h und nach 17h

  • Die höchste Vitamin D Produktion findet zwischen 11h und 15h statt. Je nach Hauttyp reicht ein Sonnenbaden von wenigen Minuten – max. 20 Minuten.

  • Nicht übertreiben. Mit jeder Minute nimmt die Produktion ab.

  • Haut nicht überfordern. Einen Sonnenbrand gilt es zu verhindern. Das Sonnenbaden langsam aufbauen und die Haut langsam daran gewöhnen.

  • Unterstützung der Verträglichkeit mit Vitamin A oder Beta-Carotin, Vitamin C und Vitamin E

  • Produktion nimmt im Alter (ca. 60J +) ab, weshalb eine Supplementierung Sinn macht.

  • Haus tagsüber verlassen und die Sonne direkt auf der Haut spüren.

  • Während 10 Minuten auf Sonnencreme verzichten, sofern es die Haut erlaubt. Sonnencremes (15<) verhindern die Vitamin D Produktion.

  • Für dunkle Haus reichen 20 Minuten sonnenbaden in unserem Breitengrad nicht aus.

  • Zwischen November – März empfiehlt sich eine Vitamin D Supplementierung. Währen April – Oktober ebenfalls an bewölkten/sonnenarmen Tagen.


 

Pflanzliche Quellen

Avocados und Pilze sind pflanzliche Ernährungsquellen für Vitamin D. Jedoch ist der Gehalt so gering, dass der Tagesbedarf nicht gedeckt werden kann.

Da herkömmliche Sonnencremes viele schädliche Zusatzstoffe enthalten, die krebserregende Wirkungen mit sich ziehen und auch die Vitamin D Produktion hindern, bevorzuge ich mich auf natürliche Weise vor der Sonne zu schützen:

  • Kleidung

  • Bio Sesamöl kaltgepresst kann uns bis zu 20% Sonnenschutz geben

  • Bio Kokosöl kaltgepresst schützt uns nicht nur bis zu 30% for den Sonnenstrahlen es bringt uns auch wertvolle antibakterielle Mittel und schützt gegen Zecken.


 

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xoxo your good-life coach Claudia 💋









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